Heizungspumpe

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Die Heizungspumpe sorgt dafür, dass das warme Wasser das im Heizkessel erzeugt wird zwischen Heizkessel und Heizkörpern zirkuliert. Fast jede Zentralheizung, ja sogar mancher Pelletofen hat eine Heizungspumpe. Die Heizungspumpe ist klein und unscheinbar und meist im Keller versteckt. Sie läuft oft während der gesamten Heizperiode – und verbraucht Strom. Herkömmliche Heizungspumpen belasten die Stromrechnung enorm: In einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt kann dies bis zu zehn Prozent der Stromkosten ausmachen.

Alte Heizungspumpen, da ist nichts mehr zu retten

Viele alte Heizungspumpen sind ungeregelt, das bedeutet die Heizungspumpen arbeiten immer mit der gleichen Drehzahl und können sich den unterschiedlichen Betriebszuständen, also den Anforderungen einer modernen Heizungssteuerung nicht sinnvoll anpassen. Auch wenn eine geringere Heizungspumpenleistung ausreichend wäre z.B. wenn das Heizwasser nur einen Stock weit hoch gepumpt werden müsste und nicht zehn Stockwerke, pumpen sie mit Hochdruck und verschwenden dabei Strom. Modernere „mehrstufige“ Heizungspumpen verfügen zumindest über unterschiedliche Betriebsstufen, die manuell an der Pumpe auch vom Laien eingestellt werden können. Meist reicht die niedrigste Stufe bei einer gut eingestellten Heizungsanlage vollkommen aus. Sie können diese selbst einfach ausprobieren  – schalten Sie selbst einen Gang runter! Geregelte Heizungspumpen würden selbst automatisch rauf und runter schalten. Diese passen dadurch ihre Leistung an und verbrauchen so weniger Strom. Da eine Heizanlage nur ganz selten die volle Leistung benötigt, kann so die meiste Zeit eine Menge gespart werden.