Erneuerbare Energie, auch regenerative Energie genannt, bezeichnet Energie aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Das Grundprinzip ihrer Nutzung besteht darin, dass aus den in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und der technischen Verwendung zugeführt wird.
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Weiter finden Sie wichtige Informationen die die Grundlage für Investitionen in die renewable energies bieten sollen, sei es bei der Auswahl einer neuen Heizung, der Kostensenkung für Heizkosten, die Gewinnung eines Marktüberblicks über Pelletsheitzungen, Hackschnitzelheizungen, Heizkessel oder die Anschaffung von Solaranlagen für die Warmwassererzeugung (Solarthermie) oder die Erzeugung von elektrischem Strom mit Photovoltaik (Solarmodulen).
Die Verwendung von Biomasse zur Energieerzeugung kann gravierende ökologische und soziale Folgen haben. Die Gewinnung von Energie aus Pflanzen steht in einem Spannungsverhältnis zum Nahrungsmittelanbau und zum Natur- und Landschaftsschutz. Während die Vergärung von landwirtschaftlichen Rest- und Abfallstoffen in Biogasanlagen als unproblematisch gilt, gerät der intensive Anbau von Energiepflanzen, insbesondere für die Herstellung von anspruchsvollen Treib- und Kraftstoffen, immer wieder in die Kritik.
Fossile Energie wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, die wie Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas, Erdöl in geologischer Vorzeit aus Abbaubauproukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind.
Diese fossilen Energieträger basieren auf dem Kohlenstoffkreislauf und ermöglichen damit (Sonnen)energie vergangener Zeiten zu speichern und heute zu verwerten. Nach internationalen Schätzungenwerden 2030 etwa 90% des weltweiten Energiebedarfs aus fossilen Quellen gedeckt werden (im Jahr 2005 waren es 81%).
Vor allem dem Thema "peak oil" also dem Ölfördermaximum haben wir besonderes Augenmerk geschenkt.
Als Resultat der derzeitig angewandten Feuertechnologie finden so gut wie alle nicht elektromagnetischen Energietransformationsprozesse mittels Wärme bzw. Hitze statt, meist noch in Verbindung mit hohen Drücken. Man schätzt, daß über die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs auf die Erhitzung von Wasser für die verschiedensten Zwecke fällt.
Zu den üblichen Heizzwecken (Wohnraum, Kochen, Waschen...) sind nur selten hohe Temperaturen erforderlich, meist reichen 50° – 100°C aus. Aus diesem Grund finden wir unter der Oberbegriff Wärmeenergie auch die Wärrme-Kraft-Kopplung, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungssysteme u.ä.m. aufgeführt, die allesamt mit nur geringen Temperaturdifferenzen arbeiten. Außerdem wurde in diesen Teil auch den Begriff der besseren Energieausnutzung (oder des Energiesparen auf dem Wärmesektor) integriert, da sich unter diesem Begriff eine meist festgefügte Vorstellung von Gebäudeisolation, Dämmplatten, Doppelfenstern usw. gebildet hat und dabei nur selten an das Energiesparen auch in anderen Bereichen, beispielsweise im Industriesektor gedacht wird (mehrfache Verpackungen usw.).