www.energyprofi.com
Energyprofi web portal around renewable energy Advertisement
Home arrow News alle Bereiche arrow Solarenergie arrow Neuer Rekordwirkungsgrad für Solarzellen
Tuesday, 6. January 2009
 
 
Hauptmenü
Home
Video Portal
News alle Bereiche
Bioenergien
Energyprofi Blog
Energie sparen
Energie speichern
Energieeffizienz
Energierecht
Fossile Energie
Geothermie
Green IT
Heizung Lüftung Klima
Hybrid Auto hybrid car
Muskelkraft
Solartechnologie
Wasserkraft
Wasserstoff Brennstoffzellen
Wärmeenergie
Windenergien
News Feeds
Umweltnachrichten Ticker
Stromvergleich
Kleinanzeigen
Gaspreisrechner
Stromvergleichsrechner
Regenerative Aktien
Firmenverzeichnis
Weiteres Menue
Partner and special thanks
Quellen
Energy Directory
Solardachbörse
Bildergalerie
Servicemap Sitemap
Tell a friend
Index alle Seiten
Blogs unserer user
Veranstaltungskalender
Aktien erneuerbare Energien
Linktausch
Seite durchsuchen
Community Login
Google Translation


Partnerlinks
Energieliga.de
Photovoltaik-Topliste
Renewable Energy Topsites
Umweltenergie-Top100
TOP50-Pellet.de
Solar-Topliste
Redakteur bei Energyprofi

Wir suchen noch qualifizierte
Redakteure, die bei Energyprofi
auf ehrenamtlicher Basis
mitarbeiten möchten.

Wenn Sie interessiert sind
bitte zuerst im Portal
registrieren
dann per interner eMail
bei der Redaktion
melden.

Newsbereiche
Neuer Rekordwirkungsgrad für Solarzellen PDF Drucken E-Mail

39,7 % – neuer europäischer Rekordwirkungsgrad für Solarzellen am Fraunhofer ISE


39,7 % - mit diesem Wirkungsgrad für eine Mehrfach-solarzelle haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ihren erst kürzlich erreichten europäischen Rekordwirkungsgrad (37,6 %) noch einmal gesteigert. Mehrfachsolarzellen aus III-V Halbleitern werden in der Photovoltaik-Konzentratortechnologie für Solarstrom-kraftwerke eingesetzt. Durch die Optimierung der Kontaktstrukturen der Solarzellen wird nun mit den gleichen Halbleiter-strukturen eine noch höhere Umwandlungseffizienz von Sonnenlicht in elektrischen Strom.

Für die Anwendung in Photovoltaik-Konzentratorsystemen müssen die Mehrfachzellen bei 300 bis 600 Sonnen, d.h. bei 300 bis 600-facher Konzentration des Sonnenlichts ihre optimale Leistung erbringen. Hierfür haben die Wissenschaftler am Fraunhofer ISE ihre Zellen weiter optimiert. Wurden bislang maximale Effizienzen bei 1700-facher Konzentration erzielt, so sind es jetzt bei den neuen Zellen nur noch knapp 300 Sonnen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Metallisierung der Vorderseiten. Hier leitet ein Netzwerk aus dünnen Metalladern (siehe Abb. 1) den Strom von der Mitte der Solarzelle bis hin zum Rand, wo er dann von einem 50 µm dicken Golddraht abgegriffen wird. Gerade unter konzentriertem Sonnenlicht ist die Struktur dieses Metall-Netzwerks entscheidend. Zum Einen müssen die Metalladern groß genug sein, um die hohen Ströme unter konzentriertem Licht mit geringem Widerstand zu transportieren. Zum Anderen müssen sie möglichst klein sein, da das Sonnenlicht das Metall nicht durchdringen kann. Damit ist die metallisierte Fläche für die Umwandlung in der Solarzelle verloren.

Am Fraunhofer ISE wurde seit zwei Jahren an einem neuen Programm zur theoretischen Berechnung der optimalen Kontaktstruktur gearbeitet. Auf der Basis dieser Arbeiten, die durch das EU Projekt Fullspectrum (SES6-CT-2003-502620) gefördert wurden, entstanden die jüngsten Rekord-Solar-zellen, die sich speziell für den Einsatz unter inhomogener Beleuchtung – wie sie bei der Konzentration des Sonnenlichts vorliegt – eignen. Diese Solarzellen werden unter anderem in den Konzentratormodulen des Typs FLATCON® am Fraunhofer ISE und beim Spin off Concentrix Solar GmbH eingesetzt.

»Wir sind sehr froh, dass wir in so kurzer Zeit einen weiteren entscheidenden Schritt voran gekommen sind«, so Dr. Andreas Bett, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISE. »Höchste Umwandlungseffizienzen helfen die junge Techno-logie der konzentrierenden Photovoltaik wettbewerbsfähig zu machen und in Zukunft die Kosten für Strom aus Sonnenlicht weiter zu senken«.

Die Forscher am Fraunhofer ISE entwickeln seit mehr als zehn Jahren Mehrfachsolarzellen mit höchsten Wirkungsgraden. Ein Fokus liegt dabei auf sogenannten metamorphen (gitterfehl-angepassten) Dreifachsolarzellen aus Ga0.35In0.65P, Ga0.83In0.17As und Ge, welche ein besonders hohes theoretisches Wirkungs-gradpotenzial haben. Die Solarzellenstrukturen bestehen aus mehr als 30 Einzellschichten, welche mittels Metallorganischer Gasphasenepitaxie (MOVPE) auf einem Germanium-Substrat abgeschieden werden. Solche Mehrfachsolarzellen aus III-V Halbleitern erreichen heute weltweit mit Abstand die höchsten Umwandlungseffizienzen, werden aber aufgrund der hohen Material- und Herstellungskosten nur in konzentrierenden PV-Systemen und im Weltraum eingesetzt.

Comments
Search
Only registered users can write comments!

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
weiter >
weitere interessante Artikel
beste Energie Videos
Wellenenergie Energy from the oceanHow To Spot A HybridUnique OSRAM Off Grid project at Lake VictoriaUnique OSRAM Off Grid project at Lake VictoriaOSRAM Off Grid project at Lake Victoria
Newsletterabo
Name:
Email:


Spenden

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für die Förderung der erneuerbaren Energien.

Spenden helfen diesen Dienst noch besser zu machen.

 
Top! Solartechnologie Meeresenergie Geothermie Windenergie Heizöl sparen Wasserkraft Top!